Haben Sie solche oder ähnliche Probleme mit Ihrem Hund?

Hat er Sie oder jemand Fremden schon mal angeknurrt oder gebissen?

Macht er Probleme, wenn er allein gelassen wird?

Gehorcht er Ihnen schlecht und macht das, was er will?


Egal, um was für ein Problem es sich handelt, es ist in erster Linie wichtig, nach den Ursachen eines Problems zu forschen und zu sehen, warum ein Verhalten Ihres Hundes zum Problem geworden ist.

In den meisten Fällen handelt es sich um Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Hund. So ist es wichtig zu wissen, dass der Hund -als Abkömmling des Wolfes- in seinem Menschen bzw. in seiner Familie sein „Rudel" sieht. Er interpretiert menschliches Verhalten nach Hundeart und reagiert dementsprechend.

Ein Hund, der z. B.
  - immer als erster sich durch die Tür drängelt oder
  - seinen bevorzugten Schlafplatz auf dem Sofa hat oder
  - immer als erster begrüßt werden will

also meistens all das bekommt, was er fordert, ohne irgendetwas dafür tun zu müssen, sieht sich zwangsläufig als "Chef" im Mensch-Hund-Rudel. Aus dieser Schieflage in der Sozialrangordnung entstehen viele Probleme im Umgang mit dem Hund.

Eine klare Rangordnung ist eine Grundvoraussetzung für eine problemlose und intakte Mensch-Hund-Beziehung.
Ihnen zu vermitteln, wie Sie ein überzeugender „Rudelführer" für Ihren Hund werden,
ist eine meiner Aufgaben.

Nun ein paar Einzelheiten zu meiner Arbeitsweise:

Behandlungsablauf:
Vor jeder Therapie steht die genaue Diagnose.
Deshalb ist es in den meisten Fällen angebracht, dass ich mir Ihren Hund in seiner alltäglichen Umgebung ansehe, um Auffälligkeiten zu finden, die allein durch Fragen nicht zu erfahren sind.
Eine solche Beratung ist sehr individuell, denn jede Mensch-Hund-Beziehung ist einmalig und bedarf ganz individuell gestalteter Lösungen.
Bei manchen „Problemhunden" reicht ein konsequentes Trainingsprogramm, um wieder harmonisch mit ihnen leben zu können, bei anderen kann es sinnvoll sein, die Verhaltenstherapie durch Einsatz von homöopathischen Mitteln zu unterstützen.

Bei einer Verhaltenstherapie sind Sie -als Besitzer- gefordert, das heisst, von Ihrer Geduld, Zeit und Konsequenz hängt es ab, ob sich bei Ihrem Hund ein langfristiger Erfolg einstellt.